1AU, z.B. 1AU12345. {Projekt-ID}-{Nr.}, z.B. AB3C9F1E2D5K-1. Raritan Dominion SX II auslesen: Ports und angeschlossene Geräte tabellarisch, inklusive Live-Status und aktiver Sessions.
Planungs- und High-Level-Design-Werkzeug für Software-Defined Access auf Catalyst-Center-Basis: Standorthierarchie, Fabric-Sites, Transits sowie Rollen- und Hardware-Zuordnung – als Vorstufe zum späteren HLD-Dokument.
localStorage abgelegt und nur via WSS direkt zum Broker übertragen. Konfigurieren Sie den Hostnamen und die Management-IP des Switches.
Werden in Freitext-Feldern mit {{name}} eingesetzt – z. B. in Banner-Texten, Port-, SVI- und BGP-Neighbor-Beschreibungen. Beim Tippen von {{ schlägt eine Autocomplete-Liste passende Variablen vor; alternativ genügt ein Klick auf die Chips unter dem jeweiligen Feld. Details und alle unterstützten Stellen in der Anleitung.
_ beginnen. Reservierte Namen (System-Variablen): hostname, mgmt_ip, mgmt_vlan, gateway, date. ! Cisco Catalyst 9000 – Konfiguration ! Bitte Felder ausfüllen...
SW-SITE-01) Wählen Sie Ihr Switch-Modell aus und konfigurieren Sie die Ports.
| # | Rolle | Priority | SKU (Provision) | Provision |
|---|---|---|---|---|
| Stack deaktiviert – Standalone-Konfiguration. | ||||
| ID | VLAN-Range | Priority | Root-Rolle | — |
|---|---|---|---|---|
| Noch keine Instance definiert. Instance 0 (IST) enthält automatisch alle nicht gemappten VLANs. | ||||
spanning-tree mode … vor die Interface-Blöcke geschrieben. Noch keine Port-Gruppen definiert. Erstelle eine Gruppe, um Ports zu konfigurieren.
! Ports auswählen und konfigurieren...
root primary/secondary oder eine Bridge-Priority festlegen – die Felder erscheinen beim Hinzufügen oder Bearbeiten eines VLANs unter Spanning Tree. root primary-Makro – eine explizite Priority nur in Sonderfällen setzen. Bei MSTP zählen stattdessen die Instance-Werte aus Schritt 2. ip route 0.0.0.0 0.0.0.0 <gateway> erzeugt. Ohne IP Routing wird ip default-gateway <gateway> verwendet (nur für Management-Zugriff). address-family ipv4|ipv6 unicast-Blöcke. Route-Targets sind optional, aber Voraussetzung für MP-BGP-Routenaustausch. ip routing aktivieren, bevor SVIs mit IP-Adressen konfiguriert werden. ip route 0.0.0.0 0.0.0.0) – zeigt auf den Uplink-Gateway. 0.0.0.0/0) auf den Uplink-Gateway zeigen lassen. router-id immer explizit setzen – am besten eine Loopback-Adresse. no auto-summary ist für VLSM empfohlen. enable secret 0 <wert> gespeichert (Typ-5 MD5)ip domain-name und einmalig crypto key generate rsa modulus 2048. no ip http server und no ip http secure-server deaktivieren den eingebauten Web-Server. transport input ssh beschränken – kein Telnet! aaa authentication login default group radius local priv Security Level) statt v2c/v1. deny ip any any. Wenn keine Regel passt, wird der Verkehr verworfen – nicht etwa erlaubt. Best-Practice: für Logging einen expliziten deny ip any any log als letzte Regel definieren, damit verworfene Pakete im show logging sichtbar werden.
Wiederverwendbare Adress- und Service-Bündel (Cisco object-group network/service).
Definieren Sie benannte ACLs (standard/extended) und ihre Regeln.
Weisen Sie ACLs Interfaces (in/out) oder VTY-Lines zu.
deny ip any any log für Forensik explizit setzen. access-class auf Management-Netze beschränken. Alle Konfigurationen wurden gespeichert. Download einzeln oder gesammelt als ZIP.